Samstag, 31. Oktober 2009

Allein daheim?!

Abendzeitung.de berichtet über Uli Hoeneß' Pläne die Löwen aus der Arena zurück nach Giesing zu lassen...

Dienstag, 20. Oktober 2009

adidas presents Zinedine Zidane in "The Ultimate Search: The Maestro"

ein bisschen pathetisch, der neue Spot von adidas football. Aber in jedem Fall schön gemacht!

BILD.de 20.10.2009

30 Millionen zahlte der FC Bayern, um Stuttgarts Stürmer-Star Mario Gomez (24) im Sommer nach München zu holen. Im Herbst fragen sich nun sowohl die FCB- als auch VfB-Fans: warum eigentlich?

In den letzten fünf Pflichtspielen verzichtete Louis van Gaal (58) auf ihn in der Startelf. Schon im August machte der Bayern-Trainer klar, dass die Rekord-Ablösesumme für den deutschen Nationalspieler keine Auswirkungen auf die Aufstellung hat: „Mit dem Einkauf von Gomez habe ich nichts zu tun.“ (Danke, Louis! Anm. d. Red.)

Von Beginn an durfte der Angreifer zuletzt am 22. September ran – im Pokal gegen Oberhausen (5:1). Seitdem ist Gomez bei Bayern Bankdrücker.

Mitspieler Philipp Lahm (25): „Er hat in den Spielen, in denen er gespielt hat, den Trainer nicht so überzeugt – obwohl er am Anfang Tore gemacht hat. Man hat beim FC Bayern andere Stürmer, die eben auch Top-Qualitäten haben – wie Miro Klose und Luca Toni. Deswegen wird es immer Härtefälle geben. Im Moment ist es so, dass Mario auf der Bank sitzt. Aber er hat genügend Qualität, um wieder in die Mannschaft zu kommen.“

Gomez zeigt sich vor dem Champions-League-Spiel morgen in Bordeaux kämpferisch: „Ich werde weiter Gas geben und versuchen, den Trainer zu überzeugen.“ Zufrieden ist er mit seiner Situation in München aber keineswegs.

Bisher haben die 30 Mio keinen glücklich gemacht!

Stuttgart brachte der Verkauf zwar finanziellen Spielraum, aber kostete den Erfolg. Nach dem Einzug in die Königsklasse folgte in der Liga der Absturz. 8 Punkte nach 9 Spieltagen, Platz 13. Trainer Markus Babbel (37) droht der Abstieg. Und wenn es so weiter geht auch die Entlassung.

Auch weil Gomez-Ersatz Pawel Pogrebnjak (25) bisher nicht einschlug. Babbel: „Mario kann man nicht eins zu eins ersetzen“.

Das merken auch seine Spieler. Stuttgart Stars trauern Gomez (erzielte vergangene Saison 24 Liga-Tore für den VfB) hinterher. Ludovic Magnin (30): „Ich vermisse Mario jede Sekunde.“ Alexander Hleb (28): „Mario passt besser zu uns.“

Uli Hoeneß (57) versuchte zu beruhigen. Der Bayern-Manager: „Mario wird bei uns irgendwann ein Top-Spieler sein – das ist nur eine Frage der Zeit.“ Hoffentlich bekommt er die auch...

BILD München vom 20.10.2009

"...ich verstehe nicht, wieso er gesagt hat, wir müssen diesen Herrn Braafheid kaufen." Ja, wo er recht hat, hat er recht der Helmut Markwort!

Bild

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Der schwarze Lell!

braafheid-9

Donnerstag, 10. September 2009

1860-Chef? Franz lacht: „Bald hätt’ ich ja Zeit...“

Beckenbauer kommentiert die Champions League bei Sat.1. Ab November nicht mehr Aufsichtsrat der Bayern, sucht er schon neue Aufgaben: „Ich kann doch nicht daheim im Schaukelstuhl sitzen.“

Hier der ganze Artikel aus der Abendzeitung.

Donnerstag, 27. August 2009

Hartelijk Welkom, Arjen Robben.

Der schwächste Saisonstart seit 43 Jahren. Sogar schlechter als unter Klinsmann... Dazu habe ich mich bisher nicht geäußert. Und jetzt bin ich froh, dass der FC B scheinbar reagiert hat, bevor am Montag die Transferfrist endet:
Florentino Perez, Präsident des bisherigen Robben-Arbeitgebers Real Madrid, bestätigte den Deal gegenüber dem Radiosender Onda Cero!
Die Ablösesumme für den 25 Jahre alten niederländischen Nationalspieler soll knapp 25 Millionen Euro beitragen...
Na, hoffentlich hilfts!

Dienstag, 28. Juli 2009

Mir doch wurscht!

Der Fall Beckenbauer: Wie der Vorstand des FC Bayern
versucht, die Situation um Franck Ribéry wieder unter Kontrolle zu bringen. (gesehen auf www.sueddeutsche.de)

Ein bayerisches Drama mit Manager Hoeneß,
dem Vorsitzenden Rummenigge, dem "Kaiser" und
Spieler Ribéry

Morgens 8.30 Uhr an der Säbener Straße im Büro von Uli Hoeneß in einer nicht allzu fernen Zukunft. Der Manager des FC Bayern München läuft auf und ab, ohne zu ahnen, dass gleich alles noch viel schlimmer wird.
Am Tisch sitzen der FCB-Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge, Trainer Louis van Gaal und Teammanager Christian Nerlinger. Auf dem Tisch liegen die Zeitungen vom 27. bis 31. Juli mit folgenden Schlagzeilen:
27. Juli: Beckenbauer poltert gegen Ribéry: "Das ist ein Franzose, dem ist München wurscht“

28. Juli: Vorstand gegen Franz!

29. Juli: Beckenbauer schimpft: "Schaun mer mal“

30. Juli: Ribéry heimlich in Madrid

31. Juli: Beckenbauer: "Franzosen sind nun mal so!“
Hoeneß: Verdammt noch mal, wo bleibt der Franz!

Nerlinger: Also, wenn ich ganz ehrlich bin, hatte er neulich doch gar nicht so unrecht. Der Ribéry ist doch echt nur bei uns, damit er groß rauskommt.
Hoeneß: Natürlich hat er recht! Aber es geht hier nicht um den Fall Ribéry! Es geht ums Prinzip! Und um die ständigen Scherereien mit dem Franz! So einen saublöden Kommentar in der Öffentlichkeit zu sagen!

van Gaal: Also, notfalls schmeiß ich den Franck einfach raus, wenn er nicht pariert! Ssst!
Van Gaal schneidet stakkatoartig mit der flachen Hand durch die Luft.
Rummenigge runzelt die Stirn, Nerlinger gibt van Gaal mit einem versteckten Wink zu verstehen, dass er jetzt besser gehen sollte. Hoeneß, dessen Gesichtsfarbe hocherregt rötlich schimmert, öffnet den Mund, doch in diesem Moment blickt seine Sekretärin Karin Potthoff zur Tür herein.

Potthoff: Uli, da ist ein Herr Christophe Braouet von der Deutsch-Französischen Gesellschaft dran. Er erzählte irgendwas über den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag und ...

Hoeneß: Ich - ruf- zurück!
Hoeneß öffnet erneut den Mund, als es aus Nerlingers Jacket klingelt.
Nerlinger (nestelt hektisch sein neues iPhone hervor): Nerlinger, ... ah, servus ... ja, die sitzen gerade hier ... nein der Franz ist nicht da (Pause, Miene verfinstert sich) ... Waaas!!! ... Okay.

Rummenigge: Wer war’s?

Nerlinger (bleich): Unser Mediendirektor Markus Hörwick.

Rummenigge: Und?

Nerlinger (sehr bleich): Die Online-Portale schreiben, dass sich der Franz als Fifa-Exekutivmitglied dafür einsetzen will, dass Franzosen nur noch in Frankreich spielen dürfen, weil ihnen der Rest der Welt doch eh wurscht ist. Außerdem sei der FC Bayern auch ohne Ribéry mit dem richtigen Trainer auf Jahre hinaus unschlagbar.

Potthoff (schaut erneut kurz zur Tür herein): Der Herr Pérez von Real Madrid war gerade am Telefon. So ganz habe ich ihn nicht verstanden. Er erzählte was von Monopoly und dass die Schlossallee jetzt doch nicht mehr so teuer sein kann, weil Herr Beckenbauer drei Hotels abgerissen habe.
Hoeneß lässt sich mit ganz entsetzlich rotem Kopf in einen Sessel fallen, als sich ein drittes Mal die Tür öffnet und ein gleißender Lichtstrahl das düstere Zimmer erhellt. Aus dem Strahlenkranz tritt mit gutgebräuntem Gesicht Franz Beckenbauer hervor.
Beckenbauer (in bester Laune): Guten Morgen beinand.

Rummenigge: He Franz, des kannst nicht machen. Wir rudern hier wie die Verrückten, damit der Franck bei uns bleibt und du beleidigst ganz Frankreich.

Beckenbauer: Ja mei, Kalle. Jetzt spinnt's doch ned. Ihr wisst's doch ganz genau wie recht ich hab. Dem Ribberi, dem is München wurscht. Aber wenn euch was nicht passt, dann schmeißt’s mich halt raus. Mir doch wurscht. Ich geh jetzt golfen.
Beckenbauer entschwindet, und es ward wieder düster.
Nerlinger: Und was jetzt?
Hoeneß wirkt wie versteinert, die Lippen aufeinander gepresst. Plötzlich packt er sein von Frau Potthoff kredenztes Croissant und steckt es mit einem Ruck in den Mund. Während er das französische Hörnchen mühsam zerkaut, scheint alle Kraft aus ihm zu entweichen, sein Körper erschlafft. Ruckartig rafft er sich auf, schaut aus dem Fenster und erblickt unten auf dem Rasen Franck Ribéry, der zwischen den schwitzenden Mitspielern die Blätter aus einem Gänseblümchen zupft und murmelt:
"Je reste, je ne reste pas, je reste, je ne reste pas."
Dann greift Hoeneß zum Telefon und wählt die Nummer von Florentino Pérez

Montag, 13. Juli 2009

Ohne Worte.

Manchmal freut man sich ja über die kleinen Dinge im Leben. Oder Schadenfreude ist die schönste Freude.
Mein Highlight der letzten Woche war ganz klar dieser Beitrag über Christian Lell auf bild.de ...

Mittwoch, 1. Juli 2009

Hartelijk welkom!

So titelt die AZ heute auf ihrem Sportteil, der in frischem Orange daher kommt:

010720098921

Und bringt im Voetbal-Wörterbuch "Bayern-Deutsch für Holländer" die wichtigsten Sätze für Louis van Gaal:

Sportteil der AZ am 01. Juli 2009

Also, mir gefällt's. Danke @Abendzeitung

DIE 2 VON DER ERSATZBANK

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